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28.02.2011 - Dr. Siegfried Beer
Reminiszenzen an das CSU-Schafkopfturnier am 25.02.2011
Gratulation zu Veranstaltung und Organisation des diesjährigen Schafkopfturniers! Bemängeln könnte man – wenn überhaupt - ausschließlich (!) den etwa späten Beginn, dies lag jedoch sicherlich nicht an den Organisatoren, sondern am späten Eintreffen einzelner Teilnehmer der Vereinsmannschaften, deren Uhr oder Zeitgefühl offensichtlich den Status einer Sanduhr besitzt und die pünktlichen anderen Teilnehmer mehr als eine halbe Stunde auf den Beginn des Turniers warten ließen. Herzliche Gratulation auch an die 1. CSU-Mannschaft, die mit über 80 Punkten die Konkurrenz deutlich distanzierte und mit 50% Frauenanteil die von unserer Bürgermeisterin so heftig eingeforderte Frauenquote mehr als erfüllte. Hingegen musste die 2. CSU-Mannschaft klar Federn lassen und landete im guten Mittelfeld. Der mentale Druck war offensichtlich immens, ließ sich doch tatsächlich einer der Teilnehmer im letzten Augenblick vertreten. Es wird bereits jetzt gemunkelt, dass diese Mannschaft vor dem nächsten CSU-Schafkopfturnier in eine zweiwöchige ununterbrochene (!) Klausur geht, um diese Schmach nicht erneut ertragen zu müssen. Es war im übrigen bemerkenswert, dass die grundsätzlichen Gesetzmäßigkeiten bei diesem Turnier partiell außer Kraft gesetzt, teilweise sogar ins Gegenteil verkehrt worden sind: so wurden die üblicherweise permanent komplett Blinden zum Teil wieder sehend und hielten dies später lauthals in einem Anfall totalen Realitätsverlusts für normal! Es sei an dieser Stelle aber auch diesen “Ausreißern“ herzlich gratuliert.
Zusammengefasst ein kurzweiliger Abend, der vom CSU-Ortsverband hervorragend organisiert war; auch die Gewinne konnten sich sehen lassen und es gilt ein herzlicher Dank den Sponsoren. Wir freuen uns auf das nächste Turnier und hoffen, dass sich dann noch mehr örtliche Vereine als die diesmal teilnehmenden 13 Mannschaften für die Teilnahme erwärmen können.
27.10.2009 - Rudolf M.
Ich kann dem Ortsverband nur zu solch einer engagierten Bürgermeisetrin gratulieren. Es gibt sie also doch noch, Politiker die sich im Sinne ihrer Bürger engagieren. Ich nutze selbst die neue Ortsumfahrung regelmäßig und bin sehr dankbar dafür, wenngleich ich nicht Bürger des Ortes bin und nur respektvoll auf so viel Mut und Engagement blicken kann. Es wäre schön, wenn wir auch solch einen aktiven Ortsverband, der wirklich etwas bewegt, hätten. Nun, auch Höhenkirchen-Siegertsbrunn hat ja länger warten müssen :-) Viele Grüße aus dem Umland, Rudi M.
09.10.2009 - Claudia H.
sehr schöner und informativer Internetauftritt Ihres Ortsverbands. Daran sollten sich die anderen politischen Gruppiereungen mal ein Beispiel nehmen. Die vorangegangene Kritik an mangelnder Aktualität hinsichtlich der vergangenen Bundestagswahl, kann ich nicht nachvollziehen, da hier die jeweilige Internetseite der Bundestagsparteien und nicht der Ortsverbände zuständig ist und ausreichende Informationen bereit hält. Gleichlautende Informationen auch auf der Seite der Ortsverbände würde nur langweilen. Es geht schließlich hier um Informationen aus der kommunalen Politik und nicht um bundespolitische Themen. Zumindest ist das, das was ich auf diesen Seiten jeweils suche. Macht weiter so! Eure engagierte und transparente Politik gefällt mir ebenso, wie Euer Internetauftritt. - Danke!
22.09.2009 - Siegertsbrunnerin
tolle Seite - allerdings sollte sie immer auf dem aktuellen Stand sein. Wir stehen kurz vor der Bundestagswahl und hier wird noch an die Europawahl erinnert
23.08.2009 - Frank Wendelin
Eine wirklich schöne Webseite. Der Webauftritt sollte allerdings etwas mehr in Richtung web 2.0. gehen.
03.10.2008 - Horst Anstatt
Korrigiertes Wahlergebnisse Landtagswahl Bayern:
Stärkste Kraft: Nichtwähler 41,9 Prozent
CSU 25,2 Prozent
SPD 10,8 Prozent - nur mit grossem Mund
FW 5,9 Prozent
Grüne 5,5 Prozent
FDP 4,6 Prozent nicht im Landtag
Die Linke, für die TV Pausen Sonnyboy Gysi, aus dem Saarland Lafontaine, eine politische offenbarung - nur 2,5 Prozent
Sonstige 3,5 Prozent
25.07.2008 - der letzte Wähler
Wo ist Demokratie? Da wo die Leute noch zum wählen gehen und nicht zuhause bleiben und dann sagen, das Volk wird übergangen! Warst Du immer beim wählen?? Wenn nicht, fass Dich selbst an der Nase!
07.07.2008 - Einkommenarmut
ich frage mich wo in diesem land bitteschön demokratie sein soll!? hier entscheiden nur die politiker, das volk wird übergangen!
28.03.2008 - Dr. Siegfried Beer
Die Wahl ist gelaufen, Ursula Mayer Gott sei Dank in ihrem Amt als Bürgermeisterin bestätigt. Nach kontinuierlicher und häufiger Zusammenarbeit als Heimbeirat im Seniorenzentrum habe ich hautnah miterlebt, welch enormen Arbeitseinsatz Frau Mayer in ihr Amt einbringt; es wäre geradezu grotesk gewesen, wenn eine andere Person die Früchte ihrer immensen Arbeit eingefahren hätte! Dennoch muss aus meiner Sicht - wenn sich die Wahlwogen wieder geglättet haben - intern hinterfragt werden, warum der Bürger die von Ursula Mayer bereits vollendeten beziehungsweise iniziierten ‚Gewerke’, von denen jede Bevölkerungsschicht unterschiedlichen Alters in irgendeiner Weise profitiert, nicht adäquat bei der Wahl honoriert hat. Ich persönlich habe es sehr begrüßt, dass die hiesige CSU nicht auf die von der SPD in der Schlussphase des Wahlkampfs vom Zaun gebrochene schmutzige, teilweise unwahre und nicht mehr nachvollziehbare Debatte eingegangen ist, sondern ihren Stil der wahrheitsgemäßen Information der Bürger beibehalten hat. In diesem Zusammenhang ist es - wie bereits im CSU-Gästebuch diskutiert - wirklich bizarr, dass sich ein hiesiger SPD-Geschäftsmann, der in den Gemeinderat gewählt worden ist, vmtl. durch den hauptverantwortlichen Wahlkampfmanager der SPD für dessen manipulative Zwecke derart missbrauchen lässt und damit die Gefahr auf sich nimmt, dass sein Geschäft unter den Presseveröffentlichungen seiner Vergangenheit leidet. Eben dieser besagte Wahlkampfmanager der SPD hat Frau Reiprich einen Bärendienst in ihrer Bewerbung als Bürgermeisterkandidatin erwiesen, als in ihrem SPD-Wahlkampfblatt die ausgesprochen fruchtbare Arbeit der Ehrenamtlichen in den hiesigen Arbeitskreisen mehr als herabgewürdigt worden ist. Und für mich als Heimbeirat des Seniorenzentrums war es in der Tat ein Schmankerl, als sich Frau Reiprich im Wahlkampf dazu aufgeschwungen hat, ihre ‚profunde’ Meinung zu den Geschehnissen um das Seniorenzentrum beizutragen, obwohl sie sich nachweislich noch nie von den Verantwortlichen im Vorfeld hat informieren lassen und auch noch nie im Seniorenzentrum gesehen worden ist. Aber sei's drum - der Wahlkampf ist vorbei und wir alle haben in unseren (ehrenamtlichen) Positionen in der Gemeinde genug und anderes zu tun, als uns mit den SPD-Diffamierungen der Vergangenheit zu beschäftigen. Ich jedenfalls wünsche für das Gedeihen und die Prosperität unserer Gemeinde, dass Ursula Mayer weiter den Tatendrang, den sie in der vergangenen Wahlperiode an den Tag gelegt hat, beibehält und vor allen Dingen, dass ihr weiterhin der Erfolg zuteil wird, der ihr in der Vergangenheit beschieden worden ist.
21.03.2008 - aufmerksamer Bürger
Ja, das mit dem Kollegen Zollner, das ist schon eine besondere Nummer. Man "opfert" einen Kollegen um dadurch einen nicht kalkulierbaren Vorteil zu kreieren. Völlig ignoriert wird die persönliche Situation des Kollegen und die Langzeitwirkung dieser Aktion. Was bisher nur wenige Bürger wussten, wissen jetzt nahezu alle Bürger und das noch durch eine übereifrige Person. War es nur Dummheit dieses SPD-Mitgliedes, mit diesem Wissen in die breite Öffentlichkeit zu gehen (um die CSU zu belasten) oder steckt doch ein SPD-internes Kalkül dahinter? Oder sogar blinder Hass gegenüber dem politischen Gegner. Schaut man mal hinter die Kulissen der SPD-Führungsriege ist dieser Gedanke keineswegs abwegig. Ich werde die Folgen dieser SPD-Aktion beobachten. (ich dachte immer der Buchstabe "S" bei der SPD hätte was mit sozial zu tun - anscheinend gilt auch hier das Machtstreben, egal wer dabei auf der Strecke bleibt)
20.03.2008 - enttäuschter Sozi
Hallo Frau Mayer, meine Gratulation zu Ihrem Wahlsieg. "meine" Sozis haben es wohl nötig gehabt mit unlauteren Methoden für den eigenen Sieg zu kämpfen. Siehe anitamussinsamtzettel tragende Helfer beim (überparteilichen??) Zwergerlbasar oder dieser Kampagne gegen den Parteifreund Zollner. Ihr solltet Euch was schämen....
20.03.2008 - Peter Guggenberger
Lieber stolzer Sozi, ich würde mir Gedanken machen, wenn ich mir dieses Wahlergebnis unter anderem auf Kosten meines Parteikollegen erkaufen hätte müssen. Da mag stolz darauf sein, wer will!
18.03.2008 - stolzer Sozi
Ich würde mir Gedanken machen, wenn ich nach meiner 1. Amtsperiode nur mit 0,6 Prozent der Stimmen gewinne, also der halbe Ort gegen mich gestimmt hätte. Lieber enttäuschter Sozi, von einem höheren Ansehen in der Bevölkerung kann man also wirklich nicht sprechen. Dennoch Gratulation zum "Wahlerfolg".
15.03.2008 - enttäuschter Sozi
hallo, also nochmal, weil es mir ein Anliegen ist. ich bin Neubürger, also relativ unbeleckt und eigentlich SPD-Wähler. AAAber die örtliche CSU präsentiert sich einfach professionell. Programm und Aussagen nicht nur als Schlagwörter. Beispiel auch diese Homepage; die anderen finden es offensichtlich nicht für nötig ihren Wählern ihr Ergebnis kundzutun. Außerdem hat Frau Mayer ein hohes Ansehen in der Bevölkerung, weil sie endlich das gemacht hat, auf das viele gewartet haben. Das Genörgele von den kleinen Parteien ist kleinkariert. Ich habe Fr. Mayer gewählt und ich werde sie morgen wieder wählen, weil ich Leistungen anerkenne. neidlos!